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Wie write’n’go geboren wurde oder gute Gründe gegen ein Open-Source-CMS

Open-Source-CMS sind super Lösungen für viele Fälle. Aber eben nicht für alle. Es gibt nicht für jeden Anwendungsfall die entsprechende Open-Source-Lösung. Genauso wenig gibt es für jeden Fall die entsprechende Closed-Source-Lösung. Daher sehen wir immer wieder, dass auch das 7 millionste CMS erstellt wird, oder dass Unternehmen heutzutage immer noch ihre eigene Lösung basteln. So wie wir. Hier ein paar Hintergründe zu meiner Denkweise.

Was muss ein einfaches CMS wirklich können? Aus den Erfahrungen der letzten Jahre, in denen wir viele statische Seiten ohne CMS und viele dynamische Seiten mit CMS programmiert haben, hat sich immer wieder eines gezeigt. Die am Markt befindlichen Systeme sind oft absoluter Overkill.

Viele von ihnen sind zwar kostenlos, ihr Einsatz aber kaum umsonst. Denn wenn es mit den Anpassungen an die eigenen Bedürfnisse erstmal losgeht, wird’s teuer. Das ist übrigens nichts Ungewöhnliches. Anpassungen an die eigenen Bedürfnisse verursachen immer zusätzliche Kosten. Meiner Erfahrung nach sind Anpassungen an Fremdsystemen, gerade wenn es sehr große Systeme sind (wie schätzungsweise 99 % aller auf dem Markt befindlichen), grundsätzlich teurer als Anpassungen an eigens entwickelten Systemen. Schließlich kostet es viel Zeit (und damit Geld) diese Systeme zu verstehen. Ein Programmierer, egal wie brillant er oder sie ist, muss sich anfangs 1-2 Wochen in ein System einarbeiten, bevor es mit der eigentlichen Arbeit losgehen kann. Das verursacht immer zusätzliche Kosten, die ein Unternehmen letztendlich auf seine Klienten abwälzen muss. Bis dahin ist das auch nichts Besonderes. Schauen wir uns mal anhand eines Beispiels an, wie man sowas abschätzen kann.

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Endlich: Erste Bilder von write'n'go

Der erste Teil der Bilderserie „Wir bauen Ihre Website mit write'n'go.“

Mit wertvollen Tipps für Ihre Suchmaschinengesundheit. Also lohnt es vielleicht auch für Nicht-CMS-Interessenten. (Kann man so ein Wort überhaupt bilden?)

In den letzten Tagen haben mich viele Anrufer danach gefragt, wie das write'n'go cms eigentlich aussieht und mit welcher Berechtigung ich immer behaupte, dass gerade dieses CMS so einfach zu bedienen sei. Ja, ja. Ich gebe zu, dass ich mit diesem Material ein bischen zu lange Zeit gelassen habe. Aber das war auch nur deswegen, weil ich am liebsten das System verbessere, anstatt darüber zu schreiben. Das wird sich ab sofort ändern. Ich hoffe trotzdem, dass die ersten Informationsbedürfnisse damit gedeckt werden.

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